Am 20. Juni 1898 wurde die Kuppelendstelle in Sellerhaus-Stünz in der Eisenbahnstraße zwischen Annenstraße und Portitzer Allee eröffnet und am 02./03. Januar 1949 wurde sie stillgelegt. Ihren Betrieb nahm sie am 13.01.1914 mit einer Länge von 90 Metern auf.
Der heutige eingepflasterte Streckenverlauf in der Eisenbahnstraße ist noch gut zuerkennen. Unter der Eisenbahnbrücke wurden beide Schienen zu einer geführt (Gleisverschlingung), somit kann man selbst zwei eingepflasterte Weichen sehen.